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Wer nun nicht auf das geliebte Auto verzichten will, sollte seinen Versicherungsschutz, der Pflicht ist, trotzdem überprüfen, ob es nicht günstigere Versicherungsunternehmen gibt.
Dann überlegen, muß jeder Weg mit dem Auto erledigt werden. Ausgenommen zur Arbeit, hier aber auch mal  sehen, ob man nicht mit den öffentlichen Verkehrsmitteln besser hinkommt. Trifft vielfach zu, wenn es um Ballungsgebiete ( Citylagen oder Einkaufsviertel ) geht mit wenig Parkplätzen.
Kleinere Reparaturen lieber unter Anleitung in einer Selbsthilfewerkstatt erledigen. Ersatzteile für die Optik des Fahrzeugs kann man preiswerter auf den Autoverwertungsplätzen einkaufen.
Auch runderneuerte Reifen tun es auch, wenn man nicht mit Supergeschwindigkeit über die Autobahn brettert. Kleinteile wie Lampenbirnen, Sicherungen, Scheibenwischer, Frostschutzmittel, Motoröl etc. mal bei einem großen Supermarkt/Kaufhaus wie Walmart/Toom etc. einkaufen, es ist deutlich billiger, als auf der Tankstelle.
Auch nicht unbedingt immer das neuste Automodell anschaffen. Gute gebrauchte Fahrzeuge oder Vorführmodelle tun es auch.
Weiter kann man sich mit einem Freund oder Freundin zusammen tun und sich die Autokosten teilen wie Versicherung und anfallende Steuern. Verbrauchsstoffe bezahlt jeder, wie er es verbraucht, das gleich gilt auch bei Reparaturen.

Spartipps für das Autofahren

Tipps zu Ersatzteilen oder Reparaturen

Hier möchte ich aus eigener Erfahrungen  Wagnerautoteile aus Berlin empfehlen    http://www.wagner-autoteile.de/

Weiter um an günstige Gebrauchtteile zukommen ist das Portal        http://www.gebrauchte-autoersatzteile.de/

Ich benötigte etliche Teile wie Kupplung Stoßdämpfer, Metallgummilager für die Hinterachse und später stellte ich auch noch heraus, dass mein Katalysator auch defekt ist. Mein Fahrzeug ist ein 22 Jahre alter Golf II.  Wieder fragte ich diverse Auteilehändler hier in Hamburg ab nach den Preisen. Was mich aber nicht so überzeugte und so dehnte ich die suchte bundesweit über Internet aus in dem ich einfach die gesuchten Ersatzteile direkt bei Google eingab und so fand ich dann Wagnerautoteile aus Berlin. Dort habe ich vor 2 Jahren 1 Satz Kuppglungsteile für ca. 50,-- € bekommen und vor 2 Monaten 2 Stoßdämpfer und die Metallgummlager für die Hinterachse recht und links für ca 60,-- €, wohlgemerkt Neuteile. Auch die sehr kompetente telefonsche Beratung, die angeboten wird, kann man nur empfehlen, wenn man Teile sucht, die nicht in ihrem Online Shop zu finden sind, können sie die trotzdem besorgen. Denn dabei habe ich herausbekommen, daß sie auch sehr rührig ihre Neuteile auch über Ebay vertreiben.   Bei den Stoßdämpfern und die Metallgummlager  habe ich dann meine Bestellung über die Telefon-Hotline laufen lssen, da die Stoßdämpfer über ihren ebayshop liefen und die Metallgummilage über den eigenen Shop zu bestellen war. Man zog mir diese Bestellung zusammen, bestätigte mir dies per Email und ich konnte per Vorasse überweisen und das Paket war dann auch umgehend eingegangen bei mir.
Eine weitere Variante ist der Ankauf von Gebrauchtersatzteilen die man entweder bei den örtlichen Schrottplätzen bekommen kann, wo man entweder die Teile sofort mitnehmen kann oder sich mit Eigenleisteung dadurch preiswert aus den auzuschlachtenden Fahrzeugen ausbauen kann.  Nun bin ich selbst ja auch nicht so finanzstark, dass ich die Schrottplätze abgrasen kann und auch nicht mehr so beweglich und es fehlen mir auch einige Kenntnnise im Ausbau von Teilen. Also begann ich wieder über Google die Suchereie nach Gebrauchtautoersatzteilen und dabei stieß ich auf das folgende Portal 
http://www.gebrauchte-autoersatzteile.de/  Hier registriert man sich kostenlos, gibt seine Fahrzeugdaten ein und die gewünschten Ersatzteile, die man sucht. Auf diese Weise habe ich jetzt einen gebrauchten Katalysator und Lambdasonde für 90,-- € mit 12 Monat Garantie als Gebrauchtteile erworben aus dem Raum Stuttgart. Denn hätte ich dieseTeile neu bestellen müssen, wäre ich mal eben mit
4 - 600,-- € ca. dabei gewesen. Daher sollt man gerade bei älteren Fahrzeugen sich auch ruhig nach Gebrauchtteilen umsehen.

Ist man nun selbst sehr gut bewandert Reparaturen oder im Auswechseln von Teilen am Fahrzeug oder hat Hilfe hierfür, kann man dies gut in Selbsthilfewerktstätten machen. Die Nutzung von Hebenbühnen kostet die Stunde ca. 10,-- €. Auch erhält man Hilfe von dem Betreiber dieser Werkstätten. Einfach nur fragen.

Ist man nun sehr vorsichtig und will diese Arbeiten machen lassen, aber nicht gewillt die erst beste Werkstatt zu nehmen hinsicht Arbeitslohn, der ja berechtigt ist zunehmen, kann man auch hier über ein Portal diese Kosten der gewünschten Arbeiten abfragen lassen in seiner Wohnumgebung.
http://www.autoreparaturen.de/       Auch hier gibt nach einer kostenlosen Registrierung seine Fahrzeugdaten  und  PLZ mit Wohnort ein .Weiter dazu auch noch die gewünschte Arbeit, die zu machen ist.  Diese Anfrage wird im näheren Wohnbereich an die Werktsätten verschickt und schon kam man die Anbieter sich ansehen, mit den in Kontakt treten und entscheiden wer den Auftrag bekommt. Man kann aber auch diese Anfrage wiederholen bei Bedarf.   Hat man sich entschieden und erteilt den Auftrag, ist es danach sehr hilfreich eine Bewertung zuschreiben für nächsten Teilnehmer/Suchenden.

Wie kann man trotzdem sparen bei steigenden Benzinpreisen. 

Das gilt natürlich nur, wenn man nicht aus irgendwelche Gründen wie ungünstige Arbeitwege, Einkäufe, Ziele die nicht so gut mit Öffentlichen Verkehrsmittln ereichbar sind oder weil man vielleicht nicht so gut zu Fuß ist.

Auf Grunde der rasant ansteigenden Benzinpreise überleg ich schon sehr genau, was ich mit dem Auto bewältigen muß.  Ich muß dazu sagen, dass ich zur Zeit etwas eingeschränkt bin längere Strecken zu Fuß zugehen. Ein  Dreirad zu kaufen ist nicht drin, da dieses sehr teuer ist und ich kein normales Fahrrad fahren kann. Sonst wäre ein Fahhrad eine hilfreiche Alternatrive, vor allem weil hier in Hamburg kann man  Fahrräder für kleines Geld leihen, die es an an größeren U- und S-Bahnstationen gibt, die man an an jedem Stützpunkten wieder abgeben vielmehr anschließen kann. Man muß nicht wieder an den Standort zurück, wo man das Fahrrad sich ausgeliehen hatte.   Genauere Infos hier zu unter    http://www.hamburg.de/radverkehr/2986288/stadtrad-hamburg.html

Ich versuche bei freien Tankstellen zu tanken. Auch tanke ich nicht gerade vor Feiertagen oder Ferienbeginn.  Wenn man genau weiss wieviel das Fahrzeug auf 100 km verbraucht, kann man sich ausrechnen, wie weit man mit dem getankten Benzin kommt. Ich tanke meisten entweder 10,--, 15,-- oder 20,-- €. Stelle den Kilometerzähler auf null. Lese die erhaltene Literzahl auf der Tanksäule oder Quittung ab und kann mir dann ausrechnen, wie weit ich damit fahren kann. Dieses System hat mir eine Freundin emphohlen. Auch achte ich auf günstige Streckenführung. Wo bei mir natürlich noch meine Stadtkennnise aus meiner Berufkraftfahrerzeit (Taxi) sehr hilfreich sind.  Mit der Zeit hat man dann auch raus wie weit immer wiederkehrende Strecken sind. So dass man dann auch diese Fahrten richtig planen kann. Weiter kann man auch seine Aktivitäten auf Auto und öffentliche Verkehrsmittel verteilen. Auch lege ich Aktivitäten zusammen wie z. B. Krankengymnastik, Arztbesuche und Einkäufe erledigen danach.

Es ist nur zu hoffen, dass das Bundeskartellamt ein Möglichkeit findet diese Preistreibereien zu bremsen.

Wenn selten ein Auto benöitgt wird,  kann man sich hier informieren      http://www.hvv.de/wissenswertes/autofahrer/carsharing/

E-Roller oder E-Fahrräder knn man hier mieten unter:       http://www.hamburggoesgreen.de/citycarconcept

Benzinsparende Fahrweise und  Maßnahmen:  gesehen bei www.rtl.de  25.04.2011
http://www.rtl.de/cms/ratgeber/auto/service/tipps-zum-benzinsparen.html

1. Bei niedriger Drehzahl fahren.  Möglichst schon bei 2000 Umdrehungen in den nächsten Gang schalten. Der Verbrauch bei 60 km/h im 5. Gang beträgt 5,7 Liter, bei gleichem Tempo im 4. Gang 8,2 und    
    im 3. Gang 12(!) Liter.

2. Nicht rasen! Wer statt 150 km/h nur 130 km/h fährt, spart zwei Liter auf 100 Kilometern. Bei Tempo 100 kommt man sogar mit vier Litern weniger aus.

3. Vorausschauend fahren und "mitschwimmen"

4. Vor roter Ampel, Stauende etc. das Auto ausrollen lassen. Wer sich dem Verkehrsfluss anpasst, spart unnötiges Bremsen, Anfahren und Schalten.

5. Im Stand Motor aus! Den Motor ausschalten lohnt sich schon ab 15 Sekunden Wartezeit. Das erneute Starten schadet der Technik nicht.

6. Reifendruck regelmäßig prüfen. 0,5 bar zu wenig kosten auf 100 Kilometern einen halben Liter Sprit.

7. Gewicht sparen! 100 Kilo unnötiges Gepäck wie z.B. Getränkekisten oder diverse Freizeitutensilien verschwenden bis zu 0,3 Liter Kraftstoff.

8. Wenn möglich Keine Kurzstrecken. Nicht mit dem Auto zum Bäcker. Ein kalter Motor verbraucht auf den ersten ein, zwei Kilometern rund 30 Liter pro 100 Kilometer. Erst nach vier Kilometern ist der
    Motor warm und der Verbrauch "normal".

9. Winterreifen nur im Winter, Der höhere Rollwiderstand steigert den Verbrauch um rund zehn Prozent.

10. Strom sparen. Auch elektrische Geräte schlucken Sprit: Die Klimaanlage kann 1,8 Liter pro 100 Kilometer kosten. Eine Standheizung verbraucht 0,2 bis 0,5 Liter pro Stunde.

11. Fuß vom Gas. Schalten Sie möglichst schon bei 2000 Umdrehungen in den nächsten Gang. Der Verbrauch bei 60 km/h im 5. Gang beträgt 5,7 Liter, bei gleichem Tempo im 4. Gang 8,2 und im 3. Gang  12 Liter..

Elektroauto Oskar und Greeny - 1 Stromladung kostet ca.1,80 € Greeny kostet ca 13.000,-- € . Hier ruhig nochmal genauer googlen. Denn
Auf Erdgas oder Gas umstellen lassen, geht aber nur bei Benzinern. Dieselfahrzeuge kann man nur auf Biodiesel umstellen.

Die Bahn    nach oben

Hier ganz genau hinsehen. Preise sehr genau vergleichen. Evtl. Bahncard nehmen, wenn man sehr viel fährt. Meistens lohnt sicht das Lösen von Tickets an den  Fahrkartenautomaten, da diese deutlicher billiger sind.
Beispiel letztes Jahr
Hamburg – Bad Münder sollte laut Internet 39,-- Euro kosten. Ich bin über das Lösen der Fahrkarte über Fahrkartenautomat für 28.90 Euro in Bad Münder nach Hamburg gekommen.

Öffentlicher Nahverkehr    nach oben

Neu das Sozialticket in Hamburg

Sozialticket HVV für Hamburg  gibt es ab Januar 2009 monatlich 18,-- € gutgeschrieben. Dies gilt nur für  Monatskarten, die man kauft oder im ABO hat. Dies kann nur der Personenkreis in Anspruch nehmen der ALGII, Sozialgeld oder Grundsicherung zu seiner Rente erhält. Dieses Ticket wird von den jeweiligen Behörde ausgestellt und muß dann zum HVV gebracht werden oder bei Kauf einer Monatkarte vorgelegt werden..

Siehe dazu   http://www.hamburg.de/sozialticket/

Für andere Bereiche im Bundegebiet dürfte es solche Art Lösungen auch geben Hier über die Städt- und Gebietsportale nachsehen.

Für Schwerbehinderte  hat sich die Nutzung der Bahn geändert seit letztes Jahr Oktober 2011. Die 50 km Umkreis Nutzung wurde jetzt bundesweit ausgedehnt. jetzt kann man mit Regionalzügen quer durch Deutschland fahren und ebenfalls die öffentliche Verkehrmittel benutzen in allen Städten..

Urlaub    nach oben

Um preiswerten Urlaub machen zu können, kann man im Internet unter nachfolgenden Links sich nach preiswerten Möglichkeiten umsehen:

Deutsche Bahn  Auskünfte und Preise einholen, aber es ist besser sich auch vor Ort in den Reisezentren die Auskünfte einzuholen und dort auch wirklich nach preiswerten Alternativen zufragen bei den Mitarbeitern.
http://www.bahn.de/p/view/preise/subhome/angebote.shtml

Billiger Reisen kann man Flüge und Mietwagen vorprüfen
http://www.billiger-reisen.de/cars/fis/index.php

 
Zuschüsse für Urlaub für einkommensschwache Familien nach Bundesländern sortiert
http://www.katalog-familienurlaub.de/start/zuschuss.php?region=Hamburg
 

Familienwegweiser  für allgemeine Förderungmöglichekeiten Klar strukturier und auch verweise auf Bundeänder. Volltextsuche etc.
http://www.familien-wegweiser.de/

 
Jugendhertbergen stelle sich vor
http://www.jugendherberge.de/de/

Hotels suchen + buchen sehr gute Suchmöglichkeit
http://www.hotel.de



Fahrradverleih In Hamburg   
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Fahrradstation Dammtor/Rotherbaum Schlüterstr. 11 (nahe der Uni)
Öffnungszeiten: Mo-Fr, 9.00-18.00 Uhr  41 46 82 77 60 Fahrräder, € 3,- pro Tag, Wochenende: € 6,-  2 Lastenräder: € 5,-/Tag/Rad 
3 Gepäckanhänger, € 3.-/Tag, € 10.-/Woche 
 

Die Luftpumpe
Lübecker Str. 114 Hohenfelde / Wandsbek 25 49 28 00 6-7 Trecking-Räder, 7-Gang, € 5,- bis € 7,- p.T., ab einer Woche billiger

 

Fahrrad Hertel
Langenhorner Chaussee 677 22419 Hamburg – Ochsenzoll 5 27 80 80 5 27 44 85    10 Räder  € 8,-/Tag
 
Fahrradladen St. Georg Schmilinskystr. 16
20099 Hamburg - St. Georg 24 39 08 10 Räder

Fahrrad Richter KG Barmbeker Str. 16

Winterhude 27 31 00 nur Damenräder, 20 Stück, € 8,- p. Tag
 
Hauptbahnhof direkt im Hauptbahnhof im Reisezentrum
(Eingang Kirchenallee) 3 91 85 04 75 +  39 18 27 56    20 Räder € 8,-/Tag


Siehe auch unter:

Verkehrsmittellinks

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