Spartipps für und mit Kindern und Jugendlichen
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Mutterschaftsgeld
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Berufsschüler haben Anspruch auf einen Schülerausweis


Was machen Familien mit ihren Kindern, die an der Armutsgrenze leben müssen, vieles müssen sie ihren KIndern versagen, Sei es nun die Kleidung nach dem neusten Chic, wie die Kids sich dies vorstellen, weil es in der Schule angesagt ist. Auch Spielzeug kann ganz schön ins Geld gehen. Geht das Kind zur Schule wird es noch schwieriger. Die Schulbücher  müssen nun selbst finanziert werden, da man ja z. B. hier in Hamburg die Lehrmittelfreiheit aufgehoben hat  Unterliegt eine Familie einer gewissen Einkommensgrenze kann es die Schulbücher im Leihverkehr geben oder es wird bezuschußt. Später genaueres darüber.. Aber es bleibt noch genug, was beschafft werden muß. Schreib- und Malgzeug, Hefte und Malblocks, Werkunterricht oder Handarbeitsunterricht verlangen auch kleine Kostenbeteiligungen, für den Sportunterricht ist Sportzeug und Turnschuhe fälliig, Fahrgeld zur Schule muß dann auch noch irgendwo herkommen. So geht es immer fröhlich weiter und es wird von Schuljahr zu Schuljahr immer mehr. Nicht zu vergessen ist, daß auch PC und Internet Einzug in die Schulen machen und verwendet werden. Nicht vergessen sollte man auch die anfallenden Klassenreisen, die aber auch für finanzschwache Familien bezuschußt werden.

Es gibt von Mutterschaftgeld, Erziehungsgeld, Kindergeld, Bafög oder Berufsausbuldungbeihilfen so einige staatlichen Beihilfen,
die hier zwar speziell auf Hamburg ausgerichtet sind. Was aber aber auch in anderen Städten und Kommunen genauso gehandhabt wird und auch über die Städtewebseiten heraus zu bekommen ist.

Fördermöglichkeiten für und um Kinder

Einen übersichtlichen Veranstaltungskalender für Kinder hier in Hamburg findet man unter:


Es kann nach Stadteilen, Alter der Kinder und Angebotsarten sortiert gesucht werden. Denn auch Kinder freuen sich auf altergerechtes Kino, Theater und Spielveranstaltungen.

http://www.kindernetz-hamburg.de/list.php

Mutterschaftsgeld  wird gezahlt von der Krankenkasse höchstens 13,--€ pro Tag und ergänzend vom Arbeitgeber. Bezugsdauer 6 Wochen vor der Geburt und 8 Wochen danach. Ist Frau nicht Mitglied in einer gesetzlichen Krankenkasse bekommt sie das Mutterschaftsgeld vom Bund bezahlt einmalig 210,--€  Zu beantragen ist die beim Bundesversicherungsamt. Als nur Hausfrau hat sie keinen Anspruch auf Mutterschaftsgeld. Steht man in Bezug von Sozialleistungen wie ALG II erhält man einen Mehrbedarf auf Antrag von 17% vom Regelsatz ( 59,--€ ) Zuschlag und auf Babyausstattung  auch mittels Antrag. 12 – 8 Wochen vor der Geburt des Kindes. Auch einen Antrag auf Schwangerschaftsbekleidung sollte man versuchen.

Mehr Infos:

http://www.das-glossar-zur-gesundheitsreform.de/glossar/mutterschaftsgeld.html?google=mutterschaftsgeld

http://www.rund-ums-baby.de/familienvorsorge/mutterschaftsgeld.htm

http://www.bundesversicherungsamt.de/

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Kindergeld  muß bei der Familienkasse der Bundesagentur für Arbeit schriftlich beantragt werden und gilt bis zum 18 Lebensjahr. Unter besonderen Bedingung z.B. zwecks Studium oder erste Ausbildung auch länger höchstens bis zur Zeit noch bis zum 27 Lebensjahr. Für das 1. 2. und 3. Kind erhält man 154,--  € ab dem 4. Kind 179,--€ monatlich. Alleinerziehende, die Unterhaltsvorschuß erhalten, wird dies vom Kindergeld in Abzug gebracht. Empfangen die Eltern ALG II wird das Kindergeld voll als Einkommen angerechnet.

Kinderzuschlag, gibt es zusätzlich pro Kind bis zu 36 Monate bis zu 140 ,-- € monatlich, wenn die Eltern nur sich selbst mit Arbeitseinkommen finanzieren können. Der Kinderzuschlag richtet sich nach der Einkommenshöhe. Hier könnte schon der Zusatzbezug von ALG II entfallen für die Zeit. Auch dies muß schriftlich bei der Bundesagentur für Arbeit - Familienkasse schriftlich beantragt werden.

Infos Bundesagentur für Arbeit

http://www.arbeitsagentur.de/vam/vamController/CMSConversation/anzeigeContent?navId=194&rqc=2&ls=false&ut=0

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Unterhaltsvorschuß wird gezahlt auf schriftlichen Antrag beim zuständigen Jugendamt, wenn man Alleinerziehend ist nach Scheidung oder Trennung von einem Elternteil. Das muß nachgewiesen werden und das oder die Kinder müssen beim AntragstellerIn im Haushalt leben.

Bei Kindesunterhalt und Unterhaltsvorschußzahlungen wird die Hälfte des Kindergeldes abgezogen. Dauer dieser Leistung ist höchstens 72 Monate und nur bis zum 12 Lebensjahr des Kindes möglich. Eigenes Einkommen des Antragstellers wird nicht berücksichtigt. In den alten Bundesländern beträgt der Vorschuss für Kinder unter sechs Jahren 122 Euro monatlich, in den neuen Ländern 106 Euro. Für Kinder von sechs bis zwölf gibt es in den alten Ländern 164 Euro, in den neuen 145 Euro.

Infos für Hamburg unter:

http://fhh.hamburg.de/stadt/Aktuell/behoerden/soziales-familie/jugend-und-familie/familienwegweiser/unterhalt/unterhaltsvorschuss.html

Infos für den bayrischen Raum unter:

http://www.schwanger-in-bayern.de/finan/uvorsch.htm

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Erziehungsgeld oder Bundeserziehungsgeldantrag stellen beim zuständigen Ortsamt. Es gibt zwei Möglichkeiten des Erziehungsgeldes Regelsatz mtl. 300,-- € für zwei Jahre oder Budget für ein Jahr mtl. 450,-- €. Antragstellung am besten sofort nach der Geburt des Kindes. Gezahlt wird nur bis zum 2. Lebensjahr des  Kindes. Mutterschafsgeld wird in den ersten drei Monaten angerechnet. Diese Leistung wird auf Entgeldersatzleistungen wie Arbeitslosengeld I und II Sozialgeld. Krankengeld etc angerechnet.

Erwerbseinkommen wird auch heranzogen Es darf aber eine Erwerbstätig bis zu 30 Stunden Wöchentlich ausgeübt werden. Einkommensgrenzen beachten.

War man vor der Geburt in einem Beschäftigungsverhältnis, muß die Elternzeit beim Arbeitgeber beantragt werden.

Für Hamburg mit Antragsfomulare und Infos:

http://www.arbeitslosennetz.de/index.php?option=com_content&task=view&id=1399&Itemid=76

Für Bayern:

http://www.zbfs.bayern.de/erziehungsgeld/berz.html#A0

Broschüre unter:

http://www.bmfsfj.de/bmfsfj/static/broschueren/erziehungsgeld/erziehungsgeld.htm

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Das Erziehungsgeld wird vom Elterngeld abgelöst mit Beginn Januar 2007

Bezugdauer bis zu 14 Monat, wenn der Vater davon auch 2 Monate die Kinderbetreuung übernimmt.

Gezahlt wird 67 % des Durchschnitt-Nettogehaltes, was durch die letzten 12 Monate nachgewiesen wird.

http://www.welt.de/data/2006/06/14/915989.html

http://www.elterngeld.net/

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Elternzeit muß beim Arbeitgeber beantragt werden. Kann sowohl Vater oder Mutter in Anspruch nehmen oder auch geteilt werden. Anspruchsdauer drei Jahre gesamt. Wird die Elterzeit nicht gleich nach der Geburt des Kindes genommen ist die Elternzeit auch noch später möglich aber nur bis zum 8. Lebenjahr des Kindes. Rechtzeitig voher Antrag beim Arbeitgeber stellen. Mit Genehmigung des AG darf man einer Erwerbstätigkeit von  höchstens 30 Stunden im selben Betrieb oder auch in einem andern Betrieb nachgehen.

Infos zu Elternzeit:

http://www.lvf.bayern.de/erziehungsgeld/erziehungsurlaub.html

http://fhh.hamburg.de/stadt/Aktuell/behoerden/bsg/familie/familienwegweiser/elternzeit/start.html

Infos zur Elternzeit nur Online unter:

http://www.bmfsfj.de/Kategorien/Publikationen/Publikationen,did=4766.html

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Berufsausbildungsbeihilfe kann bei der Bundesagentur für Arbeit beantragt werden.

Es wird eigenes Einkommen und das der Eltern, Lebenspartner oder Ehegatten berücksichtigt. Es wird der Lebensbedarf ermittelt bei auswärtiger Unterbringung.

Siehe Infos hierzu unter:

http://www.ausbildungberufchancen.de/webcom/abc_show_glossar.php/_c-1113/_nr-64/i.html

Broschüre mit Berechnungsbeispielen:

http://www.arbeitsagentur.de/vam/vamController/CMSConversation/anzeigeContent?navId=115&docId=58353&rqc=2&ls=false&ut=0

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Betreuungsfreibetrag bedeutet Freibeträge, die sich Steuer mindernd auswirken bei Erwerbseinkommen für die Kindergartenplatz, Tagesmutter oder Krippe

http://www.familienratgeber.dfv-nrw.de/index.php?id=523

http://www.schwanger-in-bayern.de/finan/betrfre.htm

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Bafög   finanzielle Beihilfe zum Studium ist eine Beihilfeform speziell für alle Schulformen bis hin zum Studium

Betriebliche Ausbildung ist ausgeschlossen

Voraussetzung Alter bis 30 Jahre, Eignung für das gewünschte Ziel und deutsche Staatsgehörigkeit. Ausländische Mitbürger können diese Ausbildungsförderung auch nach bestimmten Kriterien erhalten. Z. B. Wenn mindestens ein Elternteil schon eine bestimmte Zeit hier erwerbstätig tätig sind. Auch wenn ein Elternteil die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt, Asylberechtigte, Heimatlose, EU-Bürger mit Wohnsitz Deutschland usw. Antragstellung bei Ämter für Ausbildungsförderung und für Studenten bei den Studentenwerken der jeweiligen Hochschulen.

Antragsformulare und weitere Infos unter:

http://www.bafoeg.bmbf.de/

Die Fördermmöglichkeiten für Familien mit Kindern habe ich nach besten Wissen und Gewissen zusamengestellt. Es kann aber gerne darüber im Forum geschrieben werden.

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Nun ist es ja nicht das einzigste wo Kinder leider durch widrige Umstände innerhalb der Familien gezwungen sind zu lernen was es heißt sparen zu müssen. für die Eltern odoer alleinerziehenden ist immer wieder ein täglicher Spagat den Kindern was bieten zu wollen oder ihnen ständig nahebringenzu müssen, daß es nicht geht die kleinen und großen Wünsche erfüllt zubekommen. Das fängt schon bei der Kleidung an, geht über das Spielzueg oder allgemein über den Bedarf des täglichen Lebens. Man sollte seine Kindern schon sehr früh die Situation des Sparens nahebringen wie z. B.:

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Einkaufen mit Kindern

Kinder bei der Einkaufplanung mit einbeziehen und aktiv beteiligen  Unter dem nachfolgenden Newlstter ist dies sehr schön beschrieben.  http://www.derknauserer.at/kn/knauserer%2006_2006.txt

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Ernährung und Kochen mit Kindern

 
Speziell für Kinder gibt es preiswerte leicht verständliche Rezept und die Kinder können gleich selber mit Hand anlegen beim Kochen, Braten und Backen
 http://www.kinderrezepte.de/

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Basteln mit Kindern

Ein weiterer Punkt ist die Freizeitbeschäftigung mit Kindern. Basteln aus allen möglichen Teilen des tägliche Lebens wie Joghurtbecher, kleine Pappschachteln, Flaschen, Steine, Muscheln, Tannenzapfen, gebrauchte CDs, Wollreste, Stoffreste usw. Auch schöne Spiele für drinnen und draußen nicht zu vergessen.
Auch hier gibt es hilfreiche Tipps vom Knauserer Newsletter.
http://www.derknauserer.at/kn/knauserer%2005_2006.txt 
http://www.derknauserer.at/kn/knauserer%2006_2006.txt
http://www.derknauserer.at/kn/knauserer%2007_2006.txt

Auch viele Bastel- und Spieletipps sind zu finden unter:  http://www.kidsweb.de

Unter http://www.derknauserer.at gibt es auch ein sehr interessantes Forum http://www.einfachleben.de.vu/, was sich auch beim genaueren Durchsehen auch mit der Problematik Kinder und Sparen beschäftigt.

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Kinder und Internet

Suchmaschine für Jugendliche und Kinder
http://www.helles-koepfchen.de/

Kostenlose Hompages erstellen und veröffentlichen auf für Jugendliche und Kinder geeignet ( Anfänger )
http://www.2page.de/

Kostenloses für Webmaster und Hilfen
http://www.onlyfree.de/

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Auch das Taschengeld ist eine sehr wichtiges Thema. Auch wenn nicht viel Geld vorhanden ist, sollte es wenigsten ein kleines Taschengeld sein, was die Kinder selbet verwalten lernen sollten. und es sollte auch mit ihnen darüber gesprochen werden jeweils nach Alter des Kindes. Dann verstehen die Kinder dies auch und wissen auch, das nicht immer alles sofort im Leben zu bekommen ist, sondern angespart werden muß oder  vielleicht durch klenie Schülerjobs verdient werden kann. So ist es dann auch nach Absprache möglich für ein Hobby das nötige Kleingeld sich zuverdienen oder  es finden sich auch Möglichkeiten  durch kleine Gegenleistungen ein Musikinstrument zu erlernen oder z.B. Reiten zu lernen, wenn man Kontakt zuu einem Ponyhof hat und dort sich vielleicht mal nützlich macht wie bei Säuberungarbeiten der Ställen. Ich selber hatte mir als junges Mädchen eine Casetterecorder gewünscht. Meine Mutte knnte mir diese Gferät nicht ksufen also habe ichmir diesn Wunsch durch Küchenarbeit in einem Restaurant selbst erfüllt ind den Ferien. Als ich das Geld zusammen hattte, bin ich dann losgegang und habe mir dies Gerät gekauft und auch jahrelang sehr viel Freude daran gehabt.

Viele werden sich fragen, wie hoch sollte das Taschengeld für Kinder  und Jugendliche sein.

Es gibt keine gesetzlichen Richtwerte.. Hier richtet es sich auch nach dem Familie- Budget. Taschegeldzahlung sollte so ab dem  5. Lebensjahr im wöchentlichen Rhythmus begionen werden immer zu eine festen Termin. Das Taschengeld sollte auch nicht an eine bestimmten Zweck wie Schulmaterial oder Kleidung festgemacht werden, sondern ausdrücklich für die kleine Wünschen sein. Auch sollten keine Sanktionen an das Taschengeld wie Entzug des Taschengeldes geknüpftt werden. In diesem Alter kann man dem Kind auch erklären,  warum es nur eine bestimmten Betrag erhält und das dies an das Familienbudget angelehnt ist.
So ab dem 10. Lebensjhahr solte das Taschengeld monatlich erfolgen, immer dann wenn Lohn oder Ähnliches zumFamilien-Unterhalt gezahlt wird. Jetzt kann man dem Kind langsam schon mal beibringen, was es heißt mit seinem Geld über den ganzen Monat zukommen. und auch mal einen Teil anzusparen für größere Anschaffungen. Auch sollte innerhalb der Familie offen über das Familienbudget gesprochen werden. Also was feste Kosten sind wie Miete, Strom, Wasser, Versicherungen etc. Auch die Einkaufmöglichkeiten sollten schon beleuchtet werden oder wie geht man mit großen Anschaffungen um und wie plant man Urlaub usw..
Die nachfolgen genannten Taschengeldbeiträge dienen nur als Richtschnur und sollte dem Familiieneinkommen angepasst sein.

Empfehlung für die Höhe des Taschengelds

Das Amt für Jugend und Familie hält zur Zeit folgende Taschengeldsätze für angemessen:

im Vorschulalter (ab ca. 5 Jahren) wöchentlich ca. 1,00 Euro
ab Schuleintritt (bis 7 Jahre) wöchentlich ca. 2,00 Euro
8 und 9 Jahre wöchentlich ca. 3,00 Euro
10 und 11 Jahre monatlich ca. 15,00 Euro
12 und 13 Jahre monatlich ca. 17,50 Euro
14 und 15 Jahre monatlich ca. 26,50 Euro
16 und 17 Jahre monatlich ca. 35,00 Euro

Ab 18 Jahre soll das Taschengeld entsprechend angehoben werden.

Die Sätze ab 16 Jahre gelten nur für Jugendliche, die wirtschaftlich noch ganz von den Eltern abhängig sind (in der Regel Schüler). Steht ein Jugendlicher in Lehrausbildung oder erhält schon ein regelmäßiges Arbeitseinkommen und lebt noch im Haushalt der Eltern, sollte er ein Drittel seines Verdienstes als Taschengeld betrachten dürfen, ein weiteres Drittel für Anschaffungen verwenden (z.B. Kleidung) und mit dem restlichen Drittel zum Familienhaushalt beitragen.

Mehr zum Thema und Empfehlungen zum Taschengeld: unter:

http://www.starke-eltern.de/htm/taschengeld.htm
http://www.familienhandbuch.de/cmain/f_Aktuelles/a_Erziehungsfragen/s_231.html


Weitere Spartipps:

Hier noch allgemien Infos zu Föderung für und um Kinder/Jugndliche:
http://www.familienratgeber.de/ratgeber/seite_84929.html#a006
http://www.mamis-in-not.de/htm/finanzd.htm

Steuerliche Erleichterungen mit Kindern bei Erwerbseinkommen siehe unter:
http://www.ratgeber-steuer24.de/Familienfoerderung/index.html

Staatliche Hilfen für finanzschwache Familien
http://www.elternimnetz.de/cms/paracms.php?site_id=5&page_id=312

Berufsschüler haben Anspruch auf einen Schülerausweis, dadurch bekommt man viele Ermäßigung in kulturellen Einrichtungen und auch bei den ö ffentliche Verkehrmsitteln oder z. B: Schwimmhalle.


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Siehe unter:

Links nur für Kinder

Basteln für Kinder

Freizeitlinks auch für Kinder

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